2.000 Registrierungen in 24 Stunden – dank Employee Advocacy mit Agorapulse
- Erfolgsgeschichten
Als ConstructConnect sein erstes Employee Advocacy Programm ins Leben rufen wollte, ahnte Social Media Managerin Julie Riley noch nicht, dass genau diese Aufgabe ihre Rolle im Unternehmen grundlegend verändern würde. Was als Pilot-Projekt begann, entwickelte sich rasch zu einer Erfolgsgeschichte mit messbarem Business-Impact – und machte Julie zur treibenden Kraft hinter einer neuen digitalen Strategie.
Bereits die erste große Advocacy Kampagne über Agorapulse zeigte, welches Potenzial in gezielter Mitarbeiteraktivierung steckt: Für ein wirtschaftliches Webcast verzeichnete ConstructConnect innerhalb von nur 24 Stunden fast 2.000 Anmeldungen – ein Rekordwert, der in den Vorjahren erst nach mehreren Wochen erreicht worden war. Doch bis dahin galt es einige Hürden zu überwinden – von den Limitierungen des bisherigen Tools bis hin zur Frage, wie man ein ganzes Unternehmen für Employee Advocacy begeistert.
Über das Unternehmen: ConstructConnect bietet Softwarelösungen für die Planungs- und Ausschreibungsphase im Bauwesen, die Unternehmen und Freiberuflern helfen, Prozesse wie Angebotsabgabe, Kalkulation und Mengenermittlung deutlich effizienter zu gestalten. Mit den digitalen Tools lässt sich die für Schätzungen benötigte Zeit von acht Stunden auf wenige Stunden reduzieren – bei gleichzeitig deutlich geringerer Fehleranfälligkeit. Ergänzt durch ein internes Wirtschaftsteam, das regelmäßig fundierte Branchenanalysen liefert, positioniert sich ConstructConnect als innovativer Vorreiter im Bereich Construction Tech.
Welchen Mehrwert ein Employee Advocacy für ConstructConnect hatte
Nur wenige Monate nach ihrem Start als Social-Media-Managerin für ConstructConnect erhielt Julie Riley eine ebenso spannende wie anspruchsvolle Aufgabe: Sie sollte das erste Employee Advocacy Programm des Unternehmens auf die Beine stellen. Doch schnell wurde klar: Das bestehende Social-Media-Tool war dieser Herausforderung nicht gewachsen.
„Mein Chef kam im Juni oder Juli auf mich zu und meinte: ‚Wir möchten unbedingt ein Employee Advocacy Programm starten. Was weißt du darüber? Und welche Tools sollten wir uns anschauen?‘“, erinnert sich Julie.
Das bis dahin eingesetzte Social-Media-Tool deckte lediglich grundlegende Funktionen ab und reichte für die neuen Anforderungen bei Weitem nicht aus:
- Keine Funktionen für Employee Advocacy
- Kein Tracking von Link-Klicks oder UTM-Parameter
- Nur einfache Reportings, ohne belastbaren ROI-Nachweis
- Kaum Möglichkeiten für strategische Kampagnensteuerung
Ohne aussagekräftige Daten fühlte sich Julies Arbeit schnell wie ein Ruf ins Leere an: „Wir haben einfach gehofft, dass es irgendwie funktioniert“, beschreibt sie die Situation rückblickend.
Gerade mit Blick auf die bevorstehenden wirtschaftlichen Webinare – ein zentrales Element der Thought-Leadership-Strategie von ConstructConnect – wurde eine Lösung benötigt, die Reichweite skalieren und messbare Resultate liefern kann.
Der Plan für mehr Reichweite und Engagement
Da Julie bereits in ihrer vorherigen Agentur mit Agorapulse gearbeitet hatte, wusste sie sofort: Das ist das ideale Tool, um das neue Employee Advocacy Programm bei ConstructConnect umzusetzen.
„Ich habe mich über die Frage gefreut“, erinnert sie sich. „Ich kannte nämlich bereits ein Tool, das alles vereint: das Planen von Inhalten, Social Listening, Reporting und eine integrierte Advocacy-Funktion.“
Statt mehrere Einzellösungen zu kombinieren, setzte Julie mit Agorapulse auf eine ganzheitliche Lösung. Sie erstellte eine überzeugende Präsentation, die genau zeigte, wie das Advocacy Programm funktionieren sollte und wie Agorapulse nicht nur das aktuelle Problem lösen, sondern auch langfristige Wachstumschancen eröffnen würde.
„Ich habe eine PowerPoint-Präsentation gebaut, dem Team vorgestellt und die Mitarbeitenden geschult: So sieht die E-Mail aus, die ihr bekommt. So funktioniert das Ganze. Und das ist der Ablauf.“
Das Management war von Anfang an überzeugt. „Als ich Agorapulse vorgestellt habe, meinten alle sofort: ‚Ja, das passt perfekt.‘“
Employee Advocacy mit Fokus – ein durchschlagender Erfolg über Nacht
Auf Grundlage der Advocacy-Funktion von Agorapulse entwickelte Julie gemeinsam mit ihrem Team einen durchdachten Ansatz für Employee Advocacy. Anstatt Mitarbeitende mit ständigen Aufforderungen zu überfluten, entschieden sie sich bewusst für Qualität statt Quantität:
„Wir sind sehr selektiv bei der Auswahl der Inhalte. Wir wollen nicht, dass die E-Mails zur Gewohnheit werden und im Posteingang untergehen. Es soll um die Themen gehen, die wirklich einen messbaren Einfluss auf das Business haben.“
Der Effekt ließ nicht lange auf sich warten – besonders beim nächsten wirtschaftlichen Webinar, das auch in den Vorjahren bereits durchgeführt worden war:
„Früher hat es viel Anlauf gebraucht, um die Anmeldezahlen hochzubekommen“, erklärt Julie. „Dieses Mal haben wir das Event erneut gelauncht und als wir das Advocacy-Programm dafür genutzt haben, hatten wir innerhalb von 24 Stunden fast 2.000 Registrierungen.“
Das Team war überwältigt. „Wir haben ständig aktualisiert. Eine Kollegin hat am Ende des Tages in unseren Teams-Chat geschrieben, wie viele Anmeldungen wir hatten und ich dachte nur: So viele hatten wir noch nie!“
Was früher Wochen gedauert hatte, gelang nun innerhalb eines Tages. Julie ist überzeugt: „Wir sind dieses Jahr definitiv schneller unterwegs als im Vorjahr – vermutlich sogar vor dem ursprünglichen Zeitplan.“
Auch die Führungsebene erkannte den Mehrwert sofort. Früher wurde Julie gebeten, schnell einen Link im Teamchat zu posten oder Textvorschläge für Beiträge zu schreiben.
„Heute läuft alles über eine einzige E-Mail: Link anklicken, Post sehen, Text übernehmen – fertig. Alle fanden das superpraktisch.“
Der Beweis: Employee Advocacy funktioniert
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor: die volle Transparenz darüber, wer wie mit den Advocacy-Inhalten interagiert hat.
„Ich finde es großartig, dass ich genau sehen kann, wer einen Beitrag geklickt hat und wer nicht. Ich kann gezielt Erinnerungen verschicken, sehe, ob jemand geliked, kommentiert oder geteilt hat und was genau passiert ist“, erklärt Julie.
Gerade im B2B-Umfeld ist das enorm wichtig: „Diese Daten und Metriken sind essenziell, wenn man sie dem Management vorlegt.“
Dank Agorapulse kann Julie nicht nur Aktivitäten auswerten, sondern auch gezielt nachsteuern – ein klarer Vorteil gegenüber ihrer vorherigen Lösung, bei der solche Einblicke schlicht nicht möglich waren.
Von Content-Erstellerin zur strategischen Architektin
Die Einführung von Agorapulse und insbesondere der Advocacy-Funktion hat Julies Rolle im Unternehmen grundlegend verändert.
„Am Anfang ging es nur darum, ein paar Social Posts zu schreiben und Texte zu liefern“, sagt sie. „Inzwischen geht es darum, unser gesamtes Social-Media-Programm strategisch aufzubauen.“
Aus der operativen Social Media Managerin wurde eine digitale Strategin mit Weitblick. Heute verantwortet Julie nicht nur das Tagesgeschäft, sondern arbeitet an einem Influencer-Programm und an groß angelegten Initiativen, um die Potenziale von Agorapulse noch gezielter zu nutzen.
Im Laufe der Arbeit mit Agorapulse entdeckte Julie mehr Flexibilität, als sie zunächst erwartet hatte:
„Mir war anfangs gar nicht klar, dass es zwei unterschiedliche Möglichkeiten gibt: Entweder wir stellen den Mitarbeitenden einen fertigen Social-Media-Post zur Verfügung, den sie mit einem Klick teilen – oder wir geben ihnen nur Ausgangsressourcen an die Hand, die sie mit einem eigenen, persönlichen Text posten können.“
Das ermöglicht es Teams, je nach Zielsetzung zu entscheiden: Soll ein unternehmenseigener Beitrag gezielt gepusht werden? Oder ist es wirkungsvoller, wenn Mitarbeitende als authentische Stimmen der Marke auftreten?
„Es macht richtig Spaß, sich zu überlegen: Welchen Weg wählen wir diesmal? Wollen wir gezielt Engagement für einen Unternehmenspost erzeugen oder möchten wir, dass unsere Leute selbst als Stimme des Unternehmens auftreten?“
Julies Erfolgsrezept für Employee Advocacy
Für alle Unternehmen, die ein Employee Advocacy Programm einführen möchten, hat Julie drei zentrale Empfehlungen:
- Mit klarer Zielsetzung starten. „Konzentriert euch auf die großen Themen, die wirklich etwas bewirken – statt Mitarbeitende mit zu vielen Inhalten zu überfordern.“
- Jede Maßnahme messbar machen. „Gerade im B2B-Bereich sind Daten und Metriken extrem wichtig, um der Führungsebene den echten Mehrwert zeigen zu können.“
- Klare Anleitungen geben. Mitarbeitende brauchen verständliche, präzise Anweisungen, wie das Teilen funktioniert – von der E-Mail bis zum fertigen Post.
Dank der Advocacy-Funktion von Agorapulse hat ConstructConnect seine Promotionstrategie grundlegend verbessert und in nur 24 Stunden erreicht, wofür es früher Wochen gebraucht hat. Doch der eigentliche Erfolg geht weit darüber hinaus: Die Plattform hat Julie dabei unterstützt, sich von der Social Media Managerin zur strategischen digitalen Führungskraft weiterzuentwickeln.
Ein Beweis dafür, dass die richtigen Tools nicht nur bessere Ergebnisse liefern, sondern Karrieren verändern können.


