Sie suchen als Agentur nach einem einfachen Weg, sich mit Ihren Kund:innen über den geplanten Social-Media-Content auszutauschen? Als Marke möchten Sie einfach mit ihrem Team Inhalte abstimmen? Dann ist das neue Agorapulse-Feature “Externe Post-Freigabe” die ideale Möglichkeit. 

Was ist die “externe Post-Freigabe”?

Mit dem Feature “Externe Post-Freigabe” können Sie als Agentur einen für Ihre:n Kund:in erstellten Content-Plan direkt mit ihm:r teilen, selbst wenn diese keinen Agorapulse-Account haben.

Bisher lief auch sicher Ihre Post-Freigabe über Google-Sheets oder interne Kommunikationstools wie Slack, Teams oder E-mail. Das ist nicht nur viel manuelle Arbeit, sondern auch fehleranfällig und ein Zeitfresser für alle Rezipient:innen.

Mit der externen Freigabefunktion können Sie mit dem Versenden eines einzigen Links einen Social-Media-Content-Kalender mit Ihrem:r Kund:in teilen. Der:die Empfänger:in hat nun Zugriff auf den geteilten Social-Media-Kalender und die gesamte Social-Media-Planung. Er:sie kann Postings bestätigen oder ablehnen, sich also durch den Freigabeprozess arbeiten, ohne die einzelnen Content-Management-Ebenen ihres Teams zu sehen. Die Person sieht demnach nur Dinge, die für sie:ihn relevant sind.

Wie die externe Freigabefunktion die Kundenbeziehungen stärkt

Wenn Sie bereits im Social-Media-Management gearbeitet haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein:e Kund:in schon einmal den vorbereiteten Content sehen wollte, bevor er veröffentlicht wird. Vielleicht haben Sie einem:r potenziellen Kund:in auch hier und da schon Content-Pieces zugeschickt.

Dieser Arbeitsschritt kostet im Workflow viel Zeit. Google-Sheets und Kommunikationstools sind wunderbare Tools, um sich zwischen Tür und Angel abzusprechen oder aber gemeinsam an wichtigen Dokumenten zu arbeiten. Sie sind aber nicht dafür geeignet, Freigabeprozesse für Social-Media-Content abzubilden und gemeinsam Anpassungen an Inhalten vorzunehmen. 

Instagram Strategie

Strukturiertes Arbeiten ist das A und O, wenn mehrere Personen an einem Projekt arbeiten. Vereinfachen Sie Arbeitsprozesse, arbeiten Sie somit effizient Hand in Hand mit ihrer:m Kund:in und stärken sie somit die Kund:innen-Beziehung.

Freigabeprozesse abbilden und die Sprache der Kund:innen sprechen

“Kann ein anderes Unternehmen unsere Sprache sprechen?” – das ist wohl eine der größten Bedenken der Unternehmen, die darüber nachdenken, ihr Social-Media-Management auszulagern. Dediziertes Einarbeiten und übersichtliche, wie auch transparente Freigabeprozesse müssen Teil der Lösung sein.  

In der Zusammenarbeit mit neuer Kundschaft ist es essentiell, sich Zeit zu nehmen, um die Markenbotschaft der Firma zu verstehen. Ein gemeinsamer Social-Media-Kalender bringt den Vorteil mit sich, dass der:die Kund:in jederzeit die Möglichkeit hat, auf die geplanten Social-Media-Beiträge zuzugreifen und die kommenden Inhalte zu verstehen. Er:sie kann entscheiden, ob er geplante Postings genehmigen wird oder ihn ablehnen möchte. Außerdem hat sie:er die Option, konkret Feedback zu dem geplanten Content-Piece zu geben. 

Im gemeinsamen Social-Media-Content-Kalender können Sie und Ihr:e Kund:in den Freigabeprozess der anstehenden Posts überschauen.

Individuelles Feedback

Die externe Post-Freigabe von Agorapulse ist jedoch nicht nur ein reines Tool für den Freigabeprozess – es stehen auch detaillierte Feedback-Optionen im Social-Media-Kalender zur Verfügung. Hier kann der:die Kund:in oder Ihr:e Vorgesetzte:r einfach kurz und knapp einen Kommentar unter dem entsprechenden Posting hinterlassen und Ihr Team hat mögliche Änderungswünsche direkt im Blick.

Der Vermerk kann entweder mit Hilfe einer Nachricht formuliert werden, sobald die Person das Posting ablehnt oder aber mit Hilfe eines Kommentars, wenn der Post bereits zur Veröffentlichung eingeplant ist, die Freigabe jedoch noch aussteht.

Steigern Sie Ihre Produktivität

Wir alle haben uns schon einmal durch einen unendlichen Batzen Emails zu wälzen, nur um die eine Antwort, oder das entscheidende Feedback der:des Kund:in wiederzufinden. Und dann ist da noch die Frustration, auf eine Antwort zu einem bestimmten Social-Media-Post zu warten, bevor er in die Veröffentlichung geht.

Social-Media-Tools effektiv zu nutzen, kann Ihnen jede Woche viele Stunden Arbeit ersparen. Mit der externen Post-Freigabe haben Sie folgendes Nutzen:

  • Keine verschiedenen Orte für wichtige Konversationen und Kontakte: Alles gebündelt an einem Ort
  • Kein unendliches Hin und Her von E-mails 
  • Keine unorganisierte Freigabe für Content: Stellen Sie ihrer:m Kund:in spezifische Fragen, wenn Sie ihr:ihm den Social-Media-Content via Link zur Freigabe schicken.
  • Keine Fehler im Content: Erhalten Sie spezifisches Feedback auf Ihre geplanten Posts.

Ein guter Start mit der externen Post-Freigabe

Die externe Post-Freigabe ist Teil der kostenpflichtigen Premiumversion bei Agorapulse. Wenn Sie glauben, dass Ihnen die Nutzung des Features Zeit spart (und damit bares Geld) oder Ihnen dabei hilft, den Agenturalltag zu verbessern, ist der Start ziemlich einfach:

Schritt 1: Erstellen Sie Ihren Social-Media-Content-Kalender.

Wählen Sie einen Namen für den Kalender, der zu Ihrem Projekt passt. Dieser Name taucht in allen Links, in E-Mails und Benachrichtigungen Ihrer Kund:innen immer wieder auf. Wählen Sie also einen deskriptiven Namen, mit dem alle Empfänger:innen etwas anfangen können

Schritt 2: Fügen Sie eine:n neue:n Nutzer:in hinzu und laden Sie die Person zum Social-Media-Kalender ein.

Um eine Person zum Kalender hinzuzufügen, brauchen Sie nur die entsprechende Emailadresse der Person und den Namen. Nun können Sie der Person ganz einfach eine Einladung senden. Sie können den Link aber auch manuell kopieren und für einen leichteren Zugang per E-Mail senden.

Sobald Sie die Einladung verschickt haben, erhält der:die Empfänger:in eine einfache E-Mail mit einem Link, mit dem die Person direkt zugang erhält. Ein extra Login ist für die freizugebende Person nicht notwendig. Es besteht auch die Möglichkeit, mehr als eine Nutzer:in hinzuzufügen.

Sie können hier individuell entscheiden, welche:r Kund:in auf welche Social-Media-Profile im Kalender Zugriff hat. Der Kalender eignet sich also auch besonders für Social-Media-Agenturen, die mehrere Kund:innen gleichzeitig betreuen. 

Schritt 3: Stellen Sie sicher, dass Ihr Kunde das Tool versteht.

Zum Schluss ist wichtig, dass Ihr Kunde sich beim Navigieren des Tools wohlfühlt.

Auch wenn gemeinsame Social-Media-Kalender zumeist einfach zu verwenden sind, so brauchen manche Nutzer:innen dennoch eine kurze Einführung. Das können Sie persönlich machen oder auch in Form eines kurzen Erklärvideos. Selbst ein kurzes Telefonat nach dem Senden der Einladungs-Mail sollte ausreichen.

Sollten Sie noch kein Agorapulse Kunde sein, können Sie unser Social-Media-Management-Tool jederzeit kostenfrei testen.

Instagram Strategie